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Wegelin vise les institutionnels depuis les terres lausannoises
La banque s´offre une 12eme succursale dans la capitale vaudoise permettant d´acueillier jusqu´à une centaine de collaborateurs
Revolution dans les strategies indicielles
Active Indexing vis à investir dans des pays et dans des secteurs globaux qui se trouvent dans un cycle de hausse.
Wie sicher sind unsere Renten?
Giulio Haas fragt in der Sonntagskolumne nach der Sicherheit unserer Renten.
Hungrig auf Wohlstand
Wir vergessen, dass es neben den 300 Millionen US-Bürgern Milliarden von Chinesen und Indern gibt, die noch nie im Leben „zu viel“ konsumiert haben.
Ein wenig Inflation
Der heutigen Generation fehlt es an einschlägig negativer Inflationserfahrung, und die Machbarkeitsapostel schwafeln selbst in akademischem Rahmen von der Möglichkeit, „ein wenig“ Inflation sei durchaus wünschenswert.
Totgesagte leben länger: Darum brauchen Anleger die Branche
Die Hedge-Funds-Branche steckt in ihrer bisher schwersten Krise. Mit durchschnittlichen Wertverlusten von 20 bis 30 Prozent hat die Branche 2008 mit Abstand die schlechteste Rendite erzielt.
Bankenkonkurs und Einlagensicherung
Seit der Verschärfung der Finanzmarktkrise sind Gegenparteirisiken
wieder in den Fokus der breiten Öffentlichkeit gelangt
und Thema zahlreicher Diskussionen. In den Medien wird die Rechtslage bezüglich drohender Insolvenz von Banken
oft nur ungenügend und bruchstückhaft wiedergegeben. Themen wie der genaue Ablauf des Konkurses einer Bank und die damit zusammenhängende Sicherung der Einlagen der Kunden werfen, auch im Zusammenhang mit den vom Bundesrat verabschiedeten Massnahmen zur Stärkung des Finanzsystems1, Praxisfragen rechtlicher Art auf, die einer eingehenden Analyse bedürfen. Im Folgenden werden diese
Themen in einem Gesamtzusammenhang dargestellt und gewürdigt.
Ist das der Fortschritt?
Kurze Familienferien sind angesagt,
niederländische Tulpen
sollen besichtigt werden. Der
sekretariatsgewohnte Bankier
verkündet den Seinen stolz, er
werde alle notwendigen Buchungen
– von der Flugreise über den
Mietwagen bis zum Hotel – selber
vornehmen. Übers Internet. Gesagt,
getan?
Staat im Rücken
Der erzwungene, für viele offenbar
überfällige Rücktritt
des Vorstandschefs der Deutschen
Bahn, Hartmut Mehdorn,
wirft aus unbeteiligter Außensicht
grundsätzlichere Fragen
auf, als lediglich solche zumUmgangsstil
mit den Mitarbeitern
und seiner angeblichen Dickköpfigkeit.
Ein Prophet weniger
Es gilt, eines großen Mannes
zu gedenken. Vor einer Woche
verstarb in der Schweiz der
frühere Generaldirektor und spätere
Präsident der damaligen
Schweizerischen Bankgesellschaft,
RobertHolzach.
Sanieren oder zerstören
Die Wirkungslosigkeit der
bisher getroffenen Maßnahmengegendie
Finanz- und Wirtschaftskrise
ist frappierend. Tausende
von Milliarden Dollar,
Euround Schweizer Franken habenNotenbanken
und Regierungen
seit Mitte 2007 losgetreten.
Der Effekt ist, gelinde gesagt, gering,
oder brutaler ausgedrückt:
katastrophal.
Steuern erheben und Privatsphäre wahren – Das eine tun und das andere nicht lassen
Das Schweizer Bankgeheimnis
steht wieder einmal am
Pranger. Die Regierungen
zahlreicher Staaten haben
sich mit teuren Rettungspaketen
und gigantischen Konjunkturstützen
in eine schwierige
Lage manövriert. Die Finanzierung
dieser Ausgaben
ist alles andere als gesichert.
Zudem ist es ja nicht so, dass
diese Staaten vor diesen
ausserordentlichen Ausgaben
über eine solide Bilanz verfügt
hätten.
Die 10 häufigsten Fehler bei der Fondsauswahl
Die Anleger werden mit Informationen
zum Thema Fonds regelrecht überschwemmt.
Banken, Fondsmessen, Ratingagenturen
und die Medien bieten
eine Vielzahl von Informationen an,
die die Fondsauswahl auf den ersten
Blick vereinfachen sollten. Vielfach
wird aber die Fondsanalyse auf historische
Performance verkürzt, was lediglich
zu scheinbarer Sicherheit bei der
Fondsauswahl führt. Nur eine umfassende
und systematische Vorgehensweise
bei der Fondsanalyse kann die
zehn häufigsten Fehler bei der Fondsauswahl
weitgehend eliminieren.
Beistand für Euro-Länder
Der Status von Ländern wie
Italien, Griechenland und
dergleichen als Schuldner innerhalb
des Euro-Raums ist
nicht wirklich geklärt. Zwar
existiert keine formelle Beistandspflicht
der Euro-Länder
im Falle einer Zahlungsunfähigkeit
eines Mitgliedslands.
Einfältige Diplomatie
Seit der Übergabe von 250
Kundennamen der UBS
durch die schweizerischen Behörden
an das US-Justizministerium
wird keine Gelegenheit ausgelassen,
die Alpenrepublik von
ihrem Bankgeheimnis abzubringen
Aufbewahrung – Beratung – Verwaltung. Die drei häufigsten Formen der Betreuung von Bankkunden
Angesichts der deutlichen Kurskorrekturen an
den internationalen Finanzmärkten während des
vergangenen Jahres stellt sich für Anleger nicht
nur die Frage, ob sie die richtige Anlagestrategie
gewählt, sondern auch, ob sie mit ihrer Bank das
richtige Betreuungs-Modell vereinbart haben.
Gedämpfter Konsum
Die rasante Fahrt in die Wirtschaftskrise
wird oft zu einseitig
mit den großen Fehlinvestitionen,
die das Finanzsystem
über die letzten 20 Jahre aufgebaut
hat, in Verbindung gebracht
Steuerhinterziehung ist eine lässliche Sünde
Gegner des Bankgeheimnisses sagen, den Unterschied zwischen
Steuerhinterziehung und Steuerbetrug könne man dem Ausland
nicht erklären. Stimmt nicht, schreibt Konrad Hummler
Den Spiess umdrehen
Nun haben sie wieder Oberwasser,
die Fiskalpuritaner
und die Steuermoralisten. Nach
der „Kapitulation der Schweiz“
vor den amerikanischen Steuerbehörden
stoßen sie selbstverständlich
nach, sagen das lang überfällige
Ende des schweizerischen
Bankgeheimnisses voraus und erheben
das Land zum Sündenbock, der für alles Widrige der derzeitigen
Wirtschaftslage zuständig
sein soll.
Manager sollen es spüren, wenn der Staat helfen muss
Nach den staatlichen Rettungsaktionen ist
die Suche nach besseren Haftungsregeln
ein zentrales Thema. Der Autor plädiert
hier für stärker symmetrische Anreize in
systemrelevanten Unternehmen.
Die Lehren aus der Krise
Die Ursachen für den Ausbruch
der Finanzkrisewerden
immer klarer. Eine davon
ist der wenig erfolgreiche
Strukturwandel des Bankgeschäfts,
des Kapitalmarkts und
des Wertschriftenwesens in
den vergangenen 30 Jahren.
Bescheidenheit ist eine Zier …
… dieses Motto scheinen sich in
diesen weltwirtschaftlich turbulenten
Zeiten einige Topmanager, die
sich Ende Januar am World Economic
Forum in Davos tummelten,
zu Herzen genommen zu haben.
Ein bösartiges System
Bernhard Madoff hat uns in Erinnerung gerufen, was ein Ponzi-Schema, ein Schneeball-System ist. Das war höchste Zeit.
Schumpeter oder Ponzi?
So wie die Subprime-Krise in den USA bisher verlaufen ist, so, wie man versucht, die viel allgemeinere Kreditkrise zu bewältigen, so, wie nun mit der globalen Wirtschaftskrise umgegangen wird, zeichnet sich alles andere als ein kreativer Zerstörungsprozess nach Joseph Schumpeter ab.
Aufgepasst: Die Propheten sind jetzt wieder am Werk!
Der Jahresbeginn ist eine goldene Zeit
für Finanzmarktpropheten. Denn
bekanntermassen ist das Interesse
der Anleger an Orientierungshilfen am
Anfang eines neuen, frischen und unbeschriebenen
Jahres besonders gross.
Schönreden als Berufung
Wir sind Herrn Jean-Claude
Trichet von der Europäischen
Zentralbank sehr dankbar
für die Belehrung von vergangener
Woche über konjunkturelle
und monetäre Zusammenhänge.
Das Finanzjahr 2008 und erste Lehren aus der Krise
Das Finanzjahr 2008 wird
als eines der turbulentesten
in die Geschichtsbücher
eingehen. Die Folgen
der jüngsten Entwicklungen
können noch nicht definitiv
erfasst werden, es
lohnt sich aber, sich frühzeitig
von den teilweise
spannenden Einzel-Ereignissen
zu lösen und sich
wieder grundlegenden Aspekten
zuzuwenden.
Anlegen in schwierigen Zeiten
2008 war an den Finanzmärkten ein
äusserst turbulentes Jahr. Alle wichtigen
Aktienindizes haben stark an
Wert verloren. Das Ausmass der Verluste
erinnert an die grosse Depression
der 1930er Jahre. Wie damals scheinen
Staatsanleihen aktuell der einzige Ort
der Sicherheit zu sein.
Bedrohlicher Spuk
Ein merkwürdiges Theater
mit eigenartigen Schauspielern
und unübersichtlicher Staffage
hat sich in den vergangenen
Wochen abgespielt: Das sind Julia
Timoschenko, die seltsame
Mischung zwischen Heidi und
Madonna, der glatte Aal Putin,
der langweilige Medwedjew, das
Pokerface Juschtschenko, und,
zwar nicht sehr prominent, ein
von den Tschechen dirigierter
europäischer Opernchor
Stadtstaat Schweiz
Als Folge der EWR-Abstimmung von
1992 liegt unser Land bezüglich der
Europafrage im künstlichen Koma. Am
Werk sind seither verschiedene Ärzteteams,
die am Patienten herumdoktern.
Eine längst fällige Lektion
Der Betrugsfall Madoff bewegt
aus verständlichen
Gründen die Gemüter. Fünfzig
Milliarden US-Dollar ist schon
eine riesige Menge Geld! Sie soll
völlig verloren sein – ausbezahlt
als Quasirendite an glückliche
frühere Investoren, ausbezahlt
an alle möglichen Non-Profit-
Organisationen, ausbezahlt
wohl auch an die Familie Madoff
selber.
Gier und andere menschliche Eigenschaften
Minus 35 Prozent: Das ist der
Leistungsausweis der Schweizer
Börse im vergangenen Jahr. Die
so genannte Finanzkrise hat 2008
alleine in unserem Land weit über
300 Milliarden Franken an Börsenvermögen
vernichtet. Jeder Einwohner
der Schweiz hat somit
theoretisch mehr als 40 000 Franken
verloren, Kinder und Grossmütter
mitgezählt. Trotzdem hat
der Schweizer Konsument die
Weihnachten nach Kräften genossen,
manche Geschäfte melden
ein Rekordjahr.Wie geht das auf?
Risikoreduktion durch geschickte taktische Asset-Allokation
Durch eine gute taktische Aufteilung der
Anlagegelder, die immer in eine strategische
Asset-Allokation eingebunden sein
muss, können Anleger Risiken reduzieren.
Die praktische Umsetzung der taktischen
Asset-Allokation ist aber schwierig,
da sie gute Marktprognosen verlangt.
Révolution dans les stratégies indicielles
Les fondements théoriques du placement
indiciel selon la capitalisation dumarché
furent posés dans les années 50
déjà. Il fallut attendre vingt ans environ
jusqu’à ce que soit développé, au début des années 70, le premier placement indiciel pur à usage commercial, et quinze à vingt ans de plus jusqu´à ce que l´on constate une influence
notable sur lamajorité des investisseurs.
De l´infarctus à la récession
2008 est l´année de l´infarctus du système financier . En 2009,
ce sera au tour des conséquences de cet infarctus de me nacer
l´économieréelle. Avec son réseau internat ional et le poids
de son système financier, la Suisse est
particulièrement exposée.
Zurück in der Vergangenheit
Kolumne von Dr. Konrad Hummler
Ausstieg mit Kalkül
Die Wegelin-Teilhaber Otto Bruderer und Konrad Hummler verkaufen
jedes Jahr zehn Prozent ihrer Anteile an Mitarbeiter.
Are there any low-cost alternatives to traditional funds of hedge funds?
Hedge Funds are increasingly consolidating their position as an independent source of return
alongside traditional investments in equities and bonds. However, their heterogeneous nature and
varying quality require diversification across various managers and strategies.
Single Premiums Have Long Ceased to be Attractive
Very large volumes were invested in
single-premium insurances during the
late 1990s, before the re-introduction
of federal stamp duty and in an interest
rate environment that favoured insurance
companies.
Konkurse zulassen!
Zu Kriegszeiten pflegt man
sich zu spät und zu oberflächlich
mit der Nachkriegsordnung
zu befassen. Versailles bescherte
Europa die labile und für
Deutschland tief frustrierende
Zeit zwischen den beiden Weltkriegen,
Yalta den unermesslich
lähmenden Kalten Krieg, und
auch im Irak gab es den erfolgreichen
Feldzug und das Desaster
danach.
Kern mit Satelliten führt zum Erfolg
So setzen Anleger den Core/Satellite-Ansatz erfolgreich in ihrer
Nachhaltigkeitsstrategie ein.
Volatilität – Sicherheit dank Unsicherheit
Jede Investition an den Finanzmärkten ist mit Risiken verbunden. Um dagegen gefeit zu sein,
wird klassischerweise in Abhängigkeit des investorenspezifischen Risikoappetits eine mehr oder
weniger starke Diversifikation des Portfolios über verschiedene Assetklassen wie Obligationen,
Aktien und Rohstoffe empfohlen. Die aktuellen Geschehnisse rund um die Finanzkrise zeigen
aber, dass dies nicht immer ausreicht. Selbst breit diversifizierte Portfolios sind beträchtlich in
Mitleidenschaft gezogen worden.Welche Alternativen bieten sich?
Einlagensicherung – Das süsse Gift der risikolosen Geldleihe
Als Folge der gegenwärtigen
Finanzmarktkrise traten die
Risiken, denen Bankguthaben
ausgesetzt sind, in das
Bewusstsein einer breiteren
Öffentlichkeit. Es finden
rege Diskussionen hinsichtlich
der Einlagensicherung
statt, der Bundesrat kündigte
an, sein Massnahmenpaket
sehe auch diesbezügliche
Verbesserungen vor, und
quer durch alle politischen
Lager ist man sich einig,
dass eine Optimierung nötig
sei. Zwei Aspekte fanden
allerdings in der bisherigen
Diskussion zu wenig Beachtung:
der Mechanismus der bestehenden Lösung und die Kosten
einer höheren Schutzschwelle.
La crise comme opportunité
Ces dernières semaines ont été
marquées par de nombreuses interventions
étatiques à travers le
monde visant à sauver le système
financier.
The truth lies in real exposure
The core satellite approach, now mainstream,
has bolstered the use of structured
products for tactical allocation.
In order to precisely measure the portfolio’s
true risk, insist on unbundling.
This breaking down of structured products
into their separate risk components,
is also a prerequisite for their
optimal use.
Vom geschickten Umgang mit Risiken
Die Gegenparteirisiken im Zusammenhang mit Strukturierten
Produkten wurden lange Zeit vernachlässigt. Seit den Turbulenzen
an den Finanzmärkten sind sie vermehrt ins Zentrum des
Interesses gerückt. Gerade unabhängige Vermögensverwalter
haben aber dank ihres Geschäftsmodells die Möglichkeit, dieser
Problematik wirkungsvoll entgegen zu treten.
«Ist das aktuelle Geschehen an der Börse irrational, Herr Hummler?»
Am vergangenen Freitag – es war kein
Dreizehnter, lediglich ein Zehnter,
(dennoch verloren die Börsen zwischen
fünf und zehn Prozent innerhalb von
wenigen Stunden) – an besagtem Freitag tat
ich das, was ein anständiger St. Galler im
Oktober tut. Ich ging an die Olma, um mir
eine Bratwurst zu kaufen, und liess die kollernden
Kurse ohne mich weiterkollern.
La barca tiene la rotta nella Tempesta
I clienti della piazza
finanziaria hanno capito quel
che sta accadendo e non
hanno perso la calma. Se non
siamo ancora alla fine del
tunnel, non ne siamo
nemmeno lontanissimi.
Le market timing parfait
Les jours
de négoce qui
contribuent
fortement
à une hausse
du rendement
sont rares.
Mais ils
jouent un rôle
majeur dans
le rendement
global.
Les produits structurés permettent de tirer parti de la crise
Les investisseurs ont découvert le côté risque
des produits structurés. Cependant, ceux-ci
procurent à l’investisseur une grande flexibilité
dans la gestion du risque.
Les clés pratiques de l’approche «core-satellite» pour une meilleure gestion des risques dans le processus d’investissement (I)
Technique de gestion devenue incontournable, c’est une alternative innovante aux approches classiques
L`integration des produits structurés dans l`investissement socialment responsable
L`investissement éthique (ISR) ne cesse d`accroître sa présence dans l’actualité. Selon l`European Social
Investment Forum (Eurosif), le marché européen de l`ISR est évalué à plus de mille milliards d`euros en 2006.
Wegelin choisit des pistes de croissance originales
L’acquisition par Wegelin d’un
espace pouvant accueillir 100 personnes
à Lausanne (LT du 2.08.08)
a frappé les esprits. «Nous ne passerons
pas en une année de l’effectif
actuel de 40 personnes en
Suisse romande à 140, mais c’est
un projet pour les 5 à 10 prochaines
années, déclare au Temps
Adrian Künzi, associé gérant et
responsable pour la Suisse romande.
Revolution der Indexierungsmethoden
Lange wurde der Begriff Indexierung ausschliesslich
mit der Gewichtung von
Finanzanlagen nach Marktkapitalisierung
in Verbindung gebracht. In den letzten Jahren
wurde jedoch die Überlegenheit dieses
Indexierungsansatzes zunehmend hinterfragt.
Neue Ansätze wie Enhanced Indexing,
Fundamental Indexing und Active Indexing
sind hinzugekommen und machen
der einstmals fest etablierten Norm vermehrt
Konkurrenz.Umdie Vor- undNachteile
der einzelnen Ansätze zu beurteilen,
ist es hilfreich, zuerst ihre theoretischen
Grundlagen und die Auswirkungen auf die
Portfoliokonstruktion aufzuzeigen.
DIE ORGANISATION VON BANKEN aus privat-, aufsichts-, straf- und standesrechtlicher Perspektive
Die Organisation einer Bank ist neben dem Gewährserfordernis die wichtigste Bewilligungsvoraussetzung.
Zudem ist die innere Organisation von Banken, namentlich die
Führungs- und Kontrollprozesse, im Zuge der gegenwärtigen Krise an den Finanzmärkten
in das Scheinwerferlicht einer breiteren Öffentlichkeit gelangt. Die bei der
Implementierung einer Bankorganisation zu beachtenden Regeln stammen aus verschiedenen
Rechtsgebieten und sind in vielfältiger Weise miteinander verzahnt.
«Die Lage ist schlechter geworden»
Konrad Hummler schätzt die Finanzkrise als wirklich ernst ein. Dafür bleibt Hummler in der Diskussion über
die Steueraffäre der UBS und die Gefahr für das Bankgeheimnis gelassen. Zudem plädiert er für mehr Zusammenarbeit unter den Finanzplätzen.
Mehr Milch und zufriedene Gesichter
Der Schweizer Privatbankier Konrad Hummler räumt auf im Deutungschaos rund um Inflation, Stagflation und Rezession und erklärt, wo genau wir eigentlich stehen.
Das Investitionsdilemma im Energiemarkt
Erdöl ist ein besonderer Saft, aus diversen Gründen. Erstens wegen seiner
chemischen und physikalischen Eigenschaften: Erdöl ist unglaublich dicht gespeicherte Sonnenenergie, einfach in alle möglichen Derivate aufzuspalten und enorm vielseitig in der Endverwendung. Unsere moderne Lebensweise ist weitgehend von Erdöl geprägt; keine Textilie, keine Farbe,
kein Bildschirm, keine Bewegung ohne
Erdöl, sozusagen. Zweitens ist Öl relativ kostengünstig zu gewinnen.
Trois siècles d’Histoire ont forgé la réussite helvétique
A l´image de la banque Wegelin, dont l´origine remonte au négoce du textile en 1741
Nachhaltige Anlagelösung und gute Performance – kein Widerspruch
Die aktuellen ökologischen, sozialen
und wirtschaftlichen Krisen rütteln
auf. Bereits vor etwas mehr als einem
Jahr löste der UNO-Klimabericht nach
dem wärmsten je gemessenen Winter
grosse Diskussionen aus. Auch jetzt
wird wieder ins Bewusstsein gerufen,
dass Massnahmen zur Begrenzung der
Klimaveränderung nichts an Aktualität
eingebüsst haben.
Inflation: Fehlanzeige!
Der starke Anstieg der Rohstoffpreise wird mit einer allgemeinen Geldentwertung oder gar Stagflation verwechselt.
«Auch hier bin ich schonungslos»
Er vertritt die Elite der Ostschweiz, ist aber alles andere als elitär. Bei der Wahl zum «Leader
des Jahres» schwang er oben aus. Und dabei hat er von einer ganz anderen Wahl noch
immer ein Trauma. Im Gespräch mit dem LEADER erklärt Privatbankier Konrad Hummler, wieso er nie in die Politik eingestiegen ist, weshalb er für einmal einem Poetry Slammer
den Vorzug vor Bach gegeben hat und wieso man an seinem Fahrzeug kein Schweizerfähnchen
entdecken wird.
Transparenter Umgang mit Retrozessionen
Ein wegweisendes Urteil des Bundesgerichts
vom Frühling 2006 zur Behandlung
von Retrozessionen hat in der
Presse und in der Lehre eine lebhafte
Diskussion ausgelöst. Ins Blickfeld rückt
etwa die Frage des Umgangs mit Kommissionen
für die Bestandespflege. Diese
vom Fondsanbieter vergüteten Kommissionen
stehen dem Vertriebsträger zu.
Pioniergeist fördert Innovationen
Unser Land ist
weltweit führend in Sachen
innovative Finanzprodukte.
Diese Faktoren erklären,
wieso die Schweiz eine
Schlüsselrolle spielt.
Le modèle quantitatif séduit toujours la banque Wegelin
Selon François Rayroux, la fiscalité n´est pas assez attractive pour les gérants de hegde funds étrangers.
Approche “core-satellite”
La pertinence de l’utilisation systématique
des produits structurés pour la gestion
tactique et les avantages de la gestion
quantitative comme source de surperformance
«Den Geheimnisschutz rigoros verteidigen»
Der Fall Birkenfeld trifft die UBS im dümmsten Moment. Aber Privatbankier Hummler sieht das Geschäftsmodell der
Schweizer Banken deswegen nicht wirklich in Gefahr.
L´approche core-satellite
La stratégie dite «core-satell ite» présente de nombreux
atouts. En moins de dix années, cette technique est devenue
incontournable dans la gestion institutionnelle.
Les plus de la gestion quantitative
Après la période boursière délicate de ce premier semestre, les avis divergent sur
les techniques quantitatives de gestion.
Les rencontres de la Finance et du droit bancaire
Mardi 22 avril a eu lieu à Genève la première réunion du cycle de conférences
intitulé “Les rencontres de la Finance et du droit bancaire” organisé par la
Banque Wegelin & Co. en collaboration avec l´étude d’avocats Lenz & Staehelin.
Paradigmenwechsel in der Finanzmarkttheorie
Die moderne Finanzmarkttheorie hat das Portfoliomanagement einen grossen
Schritt nach vorne geführt. Konzepte wie globale Diversifikation, Portfoliooptimierung oder Indexieren sind heute nicht
mehr wegzudenken. Mit der Zeit wurden jedoch immer mehr Anomalien entdeckt, die nicht mit der modernen Finanzmarkttheorie vereinbar sind.
Börsen stehen unter doppeltem Druck
Mit den Turbulenzen am Finanzmarkt haben im 1. Quartal 2008 20 der 23
Märkte im MSCI-World-Index seit
ihrem Höchststand mehr als 20%
eingebüsst. Die meisten Börsenindizes
liegen somit im Bärenmarkt-
Bereich, der als kumulativer
Kursrückgang von über 20%
definiert wird.
Dans l’odeur des stencils à l’alcool
Ce texte est paru dans la «Neue Zürcher Zeitung», dans le cadre d’une série d’articles intitulée «Was ist schweizerisch?
».
sss
I movimenti del mercato azionario nel mese di gennaio sono stati di imensioni inaspettate e repentine, cogliendo di
sorpresa i manager alternativi e caratterizzandone in negativo il primo trimestre del 2008.
Spenden wie der Milliardär Bill Gates.
Die Integration philanthropischer Vorhaben in die Vermögensplanung gewinnt an Bedeutung – auch mit niedrigeren Geldbeträgen.
Dans l’odeur des stencils à l’alcool
Que signifie être Suisse aujourd’hui? La question a été posée
au futur président de l’Association des banquiers privés,
pour une série parue dans la Neue Zürcher Zeitung.
Ganz offen verschwiegen
Kaum zu glauben, dass hier bald eine Ausstellung namens Secrets beginnt, auch an weniger verschwiegenen Orten wäre das ja ein Widerspruch in sich. Aber, in der Tat: Es werden Dessous, Stickereien und Spitzen zu sehen sein, und das Textilmuseum in St. Gallen gewährt erste Einblicke. Ein paar Modejournalisten sind da, sie
bekommen schwarze Mappen, auf denen ein Schlüsselloch zu sehen ist. Vor dem Aperitif, der hier Apéro heißt, erfahren sie vom Chef des Textilverbands, dass sich unter der geschäftigen Oberfläche der Schweizer ,,ein nicht zu verachtendes
Fünklein glühender Leidenschaft‘‘
verbirgt.
,,Obrigkeiten kann man betrügen
Privatbankier Konrad Hummler hält Steuerpflicht für legitim.
Investissements quantitatifs. Quid de la situation actuelle?
Force est de constater que les avis des différents acteurs des marchés financiers divergent largement quant il
s’agit de la question de l’évolution future des investissements quantitatifs. Ces derniers ont en effet été sujets à
de très importants revers depuis l’été 2007. Une telle période, bien que très mouvementée, n’en est pas moins
propice à la discussion de quelques éléments cruciaux du fonctionnement de ces instruments bien spécifiques.
Afin de se constituer une opinion fondée sur ce sujet, penchons-nous un instant sur les événements que nous
avons dû endurer durant ces derniers mois.
Es ist noch zu früh, um Bankaktien zu kaufen
Es gibt Zeiten, in denen es beinahe unmöglich
scheint, wirklich «kontrazyklisch
» zu handeln. Kontrazyklisch zu
investieren hiesse beispielsweise, derzeit
haufenweise Bankaktien zu kaufen. Dies im
Glauben daran, dass die Börsen derart effizient
sind, dass bereits alle Unbill, die sich
in den Bilanzen von Finanzkonglomeraten
künftig noch artikulieren könnte, im Kurs
vorweggenommen ist. Das Problem besteht
darin, dass man vor sechs oder vier Monaten
und auch noch vor zwei Wochen genau
gleich hätte argumentieren können und
dass man seither immer wieder eines Besseren
belehrt wurde. Die Kreditmarktkrise
verläuft wie das Abrutschen tektonischer
Platten: Eine Schicht nach der anderen
kommt ins Gleiten. Wann immer man sich
auf festem Grund wähnt, gerät der Boden
wieder in Bewegung.
Vertrauen hat höchste Priorität
Konrad Hummler, geschäftsführender Teilhaber der Privatbank Wegelin & Co., zum schweizer Finanzplatz, über aufstrebende Konkurrenz aus dem Ausland und das Bankgeheimnis.
Der Gammelexperte
Seinen Namen kennen nur Insider. Dabei flüstert Privatbankier Konrad Hummler den Medien mit seinen brillianten Anlagekommentar die Erklärungsmuster ein. Er erklärt,
provoziert und hat Sprachgefühl. Eigentlich ein perfekter Journalist.
Les actionnaires devraient couper l’UBS en trois
Le public n’a pas à payer pour les erreurs des banques, à travers la reprise de tous leurs risques par les banques centrales.
Pensez en termes de scénario
Un investisseur devrait se positionner de façon à être armé pour tous les scénarios. Il pourra ainsi prendre des décisions ciblées sur les risques.
«L’investisseur doit désormais viser la survie plus que la rentabilité»
Lors d’une conférence, la banque Wegelin est revenue sur les conséquences de la crise et a esquissé les contours des stratégies d’investissement à adopter.
«D’une crise de liquidités à une crise du système»
L’associé-gérant de Wegelin, Konrad Hummler, est connu pour sa franchise. Dans un entretien avec Le Temps, le banquier privé considère que les
marchés financiers sont entrés dans le deuxième tiers de la crise. «Après
les «subprime», elle se propage à l’ensemble des obligations.» Konrad
Hummler n’exclut pas la faillite d’une
grande banque.
Subprime: la crisi è molto grave
La recessione di almeno due trimestri negli Stati Uniti, la riduzione dei consumi delle famiglie americane e una forte riduzione della crescita economica degli altri paesi sono le conseguenze più probabili di questa crisi.
Il problema à strutturale
Il sistema finanziario internazionale sta vivendo una crisi senza precedenti e si moltiplicano da parte delle grandi banche gli annunci di ammortamenti milidardari. ...
«Eine Super-Genossenschaft ist nicht überlebensfähig»
Konrad Hummler über den positiven Effekt der Finanzkrise für seine Bank Wegelin und die Überlebenschancen der SWX. Diese habe die Schweizer Börse nur, wenn sie ihre Kosten extrem senke.
Die Kreditmarktkrise und ihre Folgen
In den Anlagekommentaren unseres Bankhauses sind wir vier Mal in Folge auf die von den USA ausgehende Kreditmarktkrise eingegangen und haben mögliche Szenarien für die weitere Entwicklung skizziert. Nach wie vor ist die Frage allerdings offen, welche konjunkturellen Auswirkungen die Krise nach sich ziehen wird. Dazu sowie darüber hinaus zu möglichen Konsequenzen an den Finanzmärkten hat der Verfasser des Wegelin-Kommentars, Dr. Konrad Hummler, am Dienstag, 12. Februar 2008 im Hotel Bellevue Palace in Bern, am Mittwoch, 13. Februar 2008 in der Olma Halle 2.1 in St. Gallen und am Donnerstag, 14. Februar 2008 im Lake Side in Zürich gesprochen und Fragen aus dem Publikum beantwortet.
Bankier mit Bodenhaftung
Zur aktuellen Krise an der Börse spricht der St. Galler Bankier Konrad Hummler Klartext. Sein Fazit: Geldgier ist ein schlechter Ratgeber.
Krisenbewältigung: Prioritäten setzen
Man kann es drehen und wenden, wie man will: Die Aussichten für ein sorgenfreies Jahr 2008 sind derzeit mies. Bei global hervorragender konjunktureller Ausgangslage, tiefen Inflationsraten und damit kaum geldpolitischen Problemen muss von einer deutlichen Verlangsamung des Tempos, ja, zumindest im gewichtigen Amerika, von einer Kontraktion ausgegangen werden. Der Preisverfall der Vermögenswerte wird das wichtige Konsumverhalten in Mitleidenschaft ziehen.
Das System ist krank
Interview mit dem St. Galler Privatbankier Konrad Hummler über Börsensturz und Kreditkrise.
Kein Grund, hysterisch zu werden
Staatsfonds, häufig kontrolliert von totalitären Regimen, kaufen sich in westliche Konzerne ein. Eine Gefahr? Grund genug, den freien Kapitalverkehr zu opfern und umfassender politischer Überwachung zu unterwerfen? Selbstverständlich und unmissverständlich Nein, sagt Gastautor Konrad Hummler.
Die Anerkennung von Trusts durch die Schweiz
Der Trust als ein ursprünglich aus englischem Gebiet stammendes, historisch gewachsenes Rechtsinstitut ist hauptsächlich in Common-law-Staaten verbreitet. Weil jedoch auch Trusts von den hohen Standards auf dem Finanzplatz Schweiz profitieren wollen, begegnet man dem Trust häufig auch in der Schweiz. Dennoch herrscht bezüglich dem auf dieses Rechtsinstitut anwendbaren Recht in der Schweiz noch in vielen Bereichen Unsicherheit. Mit der Ratifikation des Haager Trust-Übereinkommens anerkennt die Schweiz Trusts formell. Der Erfolg des Trusts in der Schweiz hängt aber weitgehend von dessen steuerlicher Behandlung ab.
Wegelin & Co., 267 Jahre Klartext und hohe Werte
Über die Tätigkeiten, die Philosophien und die sozialen wie kulturellen Engagements von Wegelin & Co. Privatbankiers.
Finanza e bratwurst, molto simili
Nel corso del tradizionale «Bratwurstessen» della banca Wegelin, Michele Moor ha fatto un parallelismo tra la recente crisi finanziaria e la produzione delle salsicce.
Der Nachlass im Schweizer Recht - Wann bewerten? Wie bewerten?
Im Zuge gesellschaftlicher Entwicklungen haben sich auch die Aufgaben des Willensvollstreckers und des Erbteilers verändert. Der durchschnittliche Nachlass ist heutzutage nicht nur umfangreicher als noch zu Beginn des letzten Jahrhundersts, sondern auch weiter diversifiziert in Bezug auf die Vermögenswerte.
L’intégration de l’analyse quantitative dans la gestion de portefeuille
A la fin des années 50, les recherches empiriques et académiques dans le domaine de la finance ont abouti entre autres à la fameuse théorie de l’efficience desmarchés financiers. Cette hypothèse s’appuie en large partie sur le postulat que l’information disponible sur les marchés boursiers est continue: les intervenants qui en bénéficient l’utilisent immédiatement
et de la façon la plus optimale.
Tonnenweise Geld aus dem Osten
Ein neues Feindbild geistert durchs Land: Staatsfonds aus Fernost, Arabien und Russland. Sie haben prallvolle Kriegskassen und werden bald auch Schweizer Grosskonzerne übernehmen wollen. Erste Heimatschützer rufen nach staatlicher Abwehr und Kontrolle. Das wäre fatal.
Wahl- und Abwählgeschäfte
Konzernchefs und VR-Präsidenten gehen und kommen derzeit in hoher Kadenz. Kaum hatte Merrill Lynch ihren Chef - mit der bescheidenen Morgengabe von 160 Millionen Dollar - in die Wüste geschickt, musste Charles Prince von Citicorp seinen (ebenfalls vergoldeten) Abschied nehmen.
Une approche passive pour les commodities
Matières premières. Une stratégie de diversification des portefeuilles par une allocation de 10% du portefeuille dans les commodities permet de diminuer d´environ 8% la volatilité. Pour obtenir une grande flexibilité, elle peut s´effectuer par le biais d´un ETF ou d´un certificat sur indice.
Le calcul de l’exposition réelle: un élément essentiel de l’interprétation du risque des produits structurés
Lors de l’élaboration et de la présentation du relevé d’un portefeuille (reporting), une représentation du risque, aussi exhaustive que transparente, doit figurer dans le document. Cet élément est capital pour un investisseur qui utilise des produits structurés
Plötzlich braucht es uns wieder
Geld ohne adäquate Risikoprämie ist wie süsses Gift; ihm erliegt das ganze System.
Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Clientis Bernerland Bank
Wegelin & Co. Privatbankiers können ihre innovativen und finanztheoretisch fundierten Strategien und Instrumente neu auch im Emmental und Oberaargau einsetzen. Dies ist dank der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Clientis Bernerland Bank möglich.
Die Index-Picker
Was macht ein Asset Manager, den Institutionelle mit Geld zuschütten – obwohl er gar nicht so gross werden will?
Die Antwort aus St. Gallen: Er setzt auf indexbasierte Strategien, besteht auf performanceabhängige Gebühren
und schliesst auch einmal Produkte, im Interesse der Kunden. So wie die älteste Privatbank der Schweiz, Wegelin.
Es wird ruppig an den Börsen
Nach der anhaltenden Börsenhausse der letzten fünf Jahre reagieren die Investoren auf Rückschläge sehr nervös, weil sie davon ausgehen, dass der Aufschwung irgendwann ein Ende finden muss.
Wegelin & Co. Privatbankiers: Eigenständigkeit und Innovation als Erfolgsrezept
Die von unbeschränkt haftenden Teilhabern geführte St. Galler Privatbank Wegelin & Co. gehört heute zu den führenden Vermögensverwaltungsbanken der Schweiz. Besondere Kompetenz kann sie im Fondsbereich mit den Active-Indexing®-Strategien vorweisen.
Swimming against the tide
While most in the Swiss private banking market have struggled in the last decade, Wegelin & Co has gone from strength to strength, transforming from a small, traditional, low-growth entity to a highly innovative player.
Die Index-Picker
Was macht ein Asset Manager, den Institutionelle mit Geld zuschütten – obwohl er gar nicht so gross werden will? Die Antwort aus St. Gallen: Er setzt auf indexbasierte Strategien, besteht auf performanceabhängige Gebühren und schliesst auch einmal Produkte, im Interesse der Kunden. So wie die älteste Privatbank der Schweiz, Wegelin.
Der Schweizer Finanzplatz im Trilemma
Das schweizerische Bankgeheimnis, verbunden mit einer restriktiven Amts- und Rechtshilfe, schützt nicht nur Vermögen vor konfiskatorischen Zugriffen, sondern auch Leib und Leben von wirtschaftlich Produktiven. Damit das so bleibt, gilt es angesichts unsicherer Entwicklungen das am wenigsten Falsche zu tun: sich zum Steuerwettbewerb zu bekennen.
Das Zauberwort heisst ´Active Indexing´
Am Finanzapéro der Privatbank Wegelin & Co. referierte der geschäftsführende Teilhaber Magne Orgland über das ´Active Indexing´, eine Mischform aus aktivem und passivem Anlagemanagement.
Nouvelle succursale Wegelin & Co.
Deux ans et demi après l´inauguration à Lausanne de leur première succursale romande, Wegelin & Co. Banquiers Privés ouvrent une nouvelle
représentation à Genève. L´arrivée de la plus ancienne banque helvétique dans la cité de Calvin s´inscrit dans la stratégie de développement organique
conduite depuis presque dix ans par Wegelin & Co. Fondée en 1741 à St-
Gall, la banque Wegelin & Co. est désormais présente dans huit villes du
pays et renforce ainsi sa position de premier banquier privé en terme de
nombre de succursales.
Théâtre de Carouge
Wegelin a pour habitude d´apporter un soutien actif à des événements culturels
et artistiques, en particulier ceux ayant un rayonnement régional.
Pour marquer la récente ouverture de sa succursale genevoise, le banquier
privé de proximité s´est associé au Théâtre de Carouge, dont il sera aussi
partenaire l´année prochaine.
WegeLEAN® – mit Diversifikation und Disziplin zur Überrendite
Jeder Anleger wünscht sich eine Rendite, die über derjenigen des Marktes liegt. Doch neueste
wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass das Streben nach einer Überrendite oft zu
einem Verhalten führt, das die Investoren in die Renditefalle tappen lässt. WegeLEAN® ist eine
transparente, kostengünstige und dennoch auf die individuellen Bedürfnisse der Anleger abgestimmte
Vermögensverwaltungsmethode, die diese empirischen Erkenntnisse systematisch berücksichtigt.
Privatinvestoren erhalten dadurch Zugang zu einer finanzwissenschaftlich fundierten
Anlagestrategie, die bisher grossen institutionellen Investoren vorbehalten war.
Karl Brunner: Economic Analysis and Political Ideology
Neben seiner geldtheoretischen Arbeit widmete sich Brunner in späteren Jahren immer mehr der Anwendung ökonomischer Denkmodelle auf gesellschaftliche Fragestellungen.
Vom Wald und seinen Bäumen beim nachhaltigen Investieren
Seit Wochen hat landauf landab ein Thema seinen festen Platz in der Medienberichterstattung: der Klimawandel. ...
«Wegelin profitiert stark von der Universität St. Gallen»
Konrad Hummler, Teilhaber der Bank Wegelin & Co., äussert sich zum Standort St. Gallen, zur Strategie der ältesten Bank der Schweiz und zur Ethik am Markt für strukturierte Produkte.
Mifid-Suitability-Regeln freiwillig übernehmen?
Verlockender Pfad zur Einschränkung der Wahlfreiheit in der Schweiz – Auf dem Weg zum unmündigen Anleger.
Wo die Steuersenkungen ansetzen sollten
Über die Teilentlastung der Aktionäre mit qualifizierter Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft soll das Problem der wirtschaftlichen Doppelbelastung gemildert werden. Die Autoren des folgenden Beitrags zeigen auf, dass es klüger wäre, den Gewinnsteuertarif zu senken.
Nicht nur mit Kür zum Erfolg
Ein eher schwieriges Anlagejahr geht seinem Ende entgegen. Schwierig insofern, als nach einem fulminanten Start die Monate Mai und Juni einen scharfen, aber späten Frühlingsfrost an den Börsen bescherten.
L´autre maître à penser de la place financière
On le considère comme le plus profilé des banquiers privés. Il exerce son influence jusqu´en Suisse romande. Portrait et interview du célèbre associé de Wegelin & Co. à Saint-Gall (et à Lausanne).
Trend zu mehr Dynamik und Komplexität
Im Jahr 1991 wurde das erste strukturierte Produkt in der Schweiz aufgelegt. Seitdem haben sich das Marktvolumen und die Produktevielfalt enorm gesteigert. Der Trend bei diesen Finanzinstrumenten geht hin zu komplexeren Payoffs und dynamischen Anlagestrategien.
Da und dort ein wenig Inflation
Unter dem Eindruck des Libanon-Kriegs und der vereitelten Anschläge auf den transatlantischen Flugverkehr ging eine andere, längerfristig eigentlich auch ziemlich wichtige Meldung in der öffentlichen Wahrnehmung ziemlich unter: Das Scheitern der Dauha-Runde.
Ottimizzare il proprio portafoglio tramite strategie adeguate
L´investitore accorto, che desidera un miglior rendimento per il suo capitale, dovrebbe ottimizzare il proprio portafoglio tramite strategie adeguate. Le strategie Active Indexing® e gli Active Portfolios di Wegelin & Co. Banchieri Privati potrebbero essere la soluzione.
Wegelin & Co. Banquiers Privés: tradition et modernité à Lausanne
Fondée en 1741, Wegelin & Co. offre depuis plus de 260 ans une grande qualité de service et une relation privilégiée avec chacun de ses clients. Active à l´origine dans le financement de l´industrie textile saint-galloise, la banque s´est spécialisée ensuite dans la gestion de patrimoine.
Die AHV ist finanzierbar...
Der Wert einer schweizerischen AHV-Rente beträgt 448´000 Fr. So viel müsste man einer Lebensversicherungsgesellschaft am 65. Geburtstag bezahlen, um sich eine jährliche Rente von 25´800 Fr. während der in diesem Alter zu erwartenden 21 weiteren Lebensjahre zu sichern.
Dieser Bank kann man sein Geld getrost anvertrauen
CASH prüfte das fachliche Geschick von Anlageberatern bei Gross-, Privat- und Kantonalbanken. Wegelin & Co. ist auf Rang 1.
CASH a examiné les compétences professionnelles des conseillers clientèle. En tête du palmarès figure Wegelin & Co. (en allemand)
Umstrittene Schützbarkeit von Finanzinnovationen
Die innovativen Anlageprodukte, die die Strategen am Schreibtisch austüfteln, sind patentrechtlich schwer zu schützen. Seit 1998 wird das in den USA aber gemacht. Lähmt das den boomenden Finanzsektor?
Désinfection de l´eau par irradiation solaire - une idée qui a convaincu Wegelin & Co. Banquiers Privés
Quelle est la valeur d´un verre d´eau potable? Combien serait-on prêt à payer pour pouvoir bénéficier le long d´ une journée de l ’eau potable qu´il nous faut pour vivre?D´un côté notre pays, où les ruisseaux donnent la vie aux grands et petits habitants des nos belles montagnes vertes, de l´autre côté les pays en développement où l´eau potable contaminée tue chaque jour des milliers de personnes (environ 6000 enfants chaque jour), les enfants de moins de 5 ans en premier lieu.
«Wir kaufen systematisch die günstigsten Märkte»
Börsennotierte Indexfonds sind eine Erfolgsgeschichte weltweit. Sowohl die Umsätze als auch die Zahl der Produkte nimmt immer weiter zu. Das dürfte kaum verwundern. Denn die Produkte sind günstig und effizient.
Wahrscheinlich werden Sie älter, als Sie denken. Also müssen Sie sparen.
Konrad Hummler ist ein Privatbankier, wie er so gar nicht im Buche steht: Dem Quer- und also Quälgeist geht Klarheit vor Diplomatie. Und da der 53-Jährige gut ist, kann er sich auch Ächtung leisten.
Warnung vor trügerischer Sicherheit
Finanzmärkte sind im Grunde riskanter, als es bei der Analyse mit den heute gängigen Instrumenten der Finanzmarkttheorie den Anschein macht. Dies ist die zentrale Botschaft des hier besprochenen Buches, und unterlegt wird sie durch Hinweise auf Phänomene und Wahrscheinlichkeitsverteilungen, die in der Natur beobachtbar sind.
Le prix du farniente: 3,4 millions de francs
Bilan a demandé à un banquier de rechercher le montant nécessaire à une famille de quatre personnes pour vivre de ses rentes. Résultat, il faut entre 3 et 3,8 millions de francs selon les cantons.
Globalization: risk and opportunity
For today´s investor, the global economy and markets have created an environment of unprecedented challenges but also the means to capitalize on the benefits.
Weltuntergang lässt auf sich warten
Seinen goldenen Ring warf er am Ende ins Meer, um endlich einmal die nicht endenwollende Glückssträhne zu unterbrechen, von der sein ganzes Leben bisher geprägt gewesen war. Doch auch jetzt liess das gnädige Schicksal den griechischen Tyrannen Polykrates nicht im Stich: ...
Aktienhausse mit realem Hintergrund
Mit Kausalitäten sollte man vorsichtig umgehen, wenn man das Börsengeschehen analysieren möchte. Vermutlich greifen die meisten Begründungen, wie man sie in Tageskommentaren über den Börsenverlauf lesen kann,völlig ins Leere. ...
Starke Börsenperformance 2005: Weshalb ich mich freue
Von Till Eulenspiegel ist bekannt, dass er jauchzend und lachend den Berg hinaufgestiegen ist, heulend und klagend sich dann wieder hinunterbegeben hat. Dieses in allen Augen unlogische Verhalten - mühsam ist doch der Aufstieg, und jubeln kann man im erholsamen Abstieg! -
konterte der weise Narr, dass er sich während des kräftezehrenden Berggangs bereits auf das leichtfüssige Hüpfen ins Tal freue, dann aber bereits wieder an die nächste Grossanstrengung denken müsse.
Wegelin Equity Active Indexing: Günstige Länder - günstige Branchen
Wer über einen längeren Zeitraum hinweg nach Value-Grundsätzen investiert, erzielt, wie die Erfahrung zeigt, gute Resultate. Heute gibt es viele verschiedene Formen des Value-Stils. Bei der Bank Wegelin zum Beispiel ...
«La forte croissance réalisée à l´étranger profite peu à l´économie suisse. Ce paradoxe me fait peur»
Le banquier alémanique Konrad Hummler vient de traverser une année 2005 haute en couleur. ...
Transparenz als oberste Maxime
Wer sich vor unliebsamen Steuerfolgen schützen will, muss vor dem Kauf eines Produktes einige Spielregeln befolgen.
Warnung vor trügerischer Sicherheit
Finanzmärkte sind im Grunde riskanter, als es bei der Analyse mit den heute gängigen Instrumenten der Finanzmarkttheorie den Anschein macht. Dies ist die zentrale Botschaft des hier besprochenen Buches, und unterlegt wird sie durch Hinweise auf Phänomene und Wahrscheinlichkeitsverteilungen, die in der Natur beobachtbar sind.
Von Heuschrecken und Kanalratten
Eher beiläufig wurde letzthin berichtet, gewisse Hedge Funds seien zu den Hauptaktionären deutscher Grossunternehmungen wie Allianz, Deutsche Bank oder Siemens geworden. Die Meldung hätte grössere Beachtung verdient. Denn im Klartext bedeutet sie einerseits, dass das langjährige Kapitalgeberkartell deutschen Zuschnitts nun tatsächlich an seinem Ende angelangt ist.
Quel degré de concurrence entre les banques suisses?
La question de savoir quel degré de concurrence prévaut sur la place financière suisse suscite encore et toujours de vifs débats. Alors qu´au lendemain de la fusion entre l´UBS et la SBS, d´aucuns redoutaient que le marché ne soit privé d´une saine concurrence, on entend souvent parler depuis quelque temps de «pression concurrentielle accrue », et l´’«intensification de la concurrence» est sur presque toutes les bouches. Une rengaine du reste largement reprise par les dirigeants des banques eux- mêmes, qu´il s´agisse de souligner la qualité exceptionnelle des performances réalisées, d´excuser de mauvais résultats, ou encore de justifier des restructurations (dont la plupart, soit dit en passant, ne font que rétablir la situation qui prévalait avant la précédente réorganisation).
SED´s NEW ASSET ALLOCATION LOGIC
SED´s new asset allocation logic represents a completely new paradigm for financial economics and investment management. Based upon the original work of Robert Merton and Paul Samuelson on optimal rebalancing, and on Mordecai Kurz´s new theory of Rational Beliefs, this
new logic recognizes that asset class returns are not i.i.d. (identically and independently distributed) and that accordingly the optimal asset allocation will always depend on the current situation or ´state´. These states refer to some set of recent histories that can be statistically shown to have predictive power. When history helps to predict ´what´s next´, the random walk
aspect of financial markets is lost.
Externalisation ou comment tirer parti des effets d´échelle
L´externalisation des processus d´entreprise permet à une banque de petite taille de se concentrer sur ses activités centrales. A l´inverse, la banque qui a un bon degré d´integration dans le back-office et l´informatique pourra proposer de tels services à d´autres banques.
«Immer mehr Anleger verlieben sich in Deutschland»
Der Schweizer Bankier Konrad Hummler glaubt an deutsche Aktien: Denn Unternehmen und Politik tun das Richtige - weil sie müssen
Wegelin mit Bank Linth
Die Bank Linth betreut ihre Kunden im Private Banking neu nach der Anlagemethode der St. Galler Privatbank Wegelin.
In Europa investieren
Übertriebene EU-Freundlichkeit kann man dem Verfasser dieser Gastkolumne ja gewiss nicht nachsagen. Im Zuge der Debatten um die europapolitische Abstimmungsvorlage von Anfang Juni wurde ich bekanntlich nicht müde, die Gefahr einer Fremdbestimmung unseres Landes durch die technokratisch denkende, demokratisch nur schwach legitimierte Brüsseler Bürokratie zu geisseln.
«Es sieht so aus, als blieben die Zinsen tief»
An den Börsen kühlt sich die Stimmung ab. Anleger sind nervös. Brechen die Kurse gar ein? Alles halb so wild, sagt der Bankier Konrad Hummler.
Active Indexing – Quadratur des Kreises?
Reines «Stock-Picking», auch aktives Management genannt, oder «Indexieren» allein, auch passives Management genannt, sind beide mit Nachteilen verbunden. Bei aktiv verwalteten Anlagefonds werden oft nur 20–40 Aktien gekauft. Die Abhängigkeit der Performance von wenigen Aktien stellt ein erhöhtes Risiko dar. Als Vergleichsgrösse enthält der Weltaktienindex MSCI World etwa 1500 Aktien und ist somit viel breiter diversifiziert. Aktive Manager schichten das Portfolio oft um, was zu hohen Trading-Kosten führt. Der Track Record von aktiven Managern insgesamt ist enttäuschend. Gemäss einer Untersuchung aus den USA von 1983–1998 haben aktiv verwaltete Fonds im Durchschnitt 1,9% pro Jahr schlechter als der Index abgeschnitten. Dies ergibt eine kumulierte Unterperformance von 33% über 15 Jahre!
Antizyklisch Indexieren
Indexierte Anlageprodukte sind nicht nur kostengünstiger, sie sind auch viel breiter diversifiziert als aktiv gemanagte Fonds. Semi-passive Strategien beheben das Problem der prozyklischen Übergewichtung teurer Einzeltitel.
Die US-Notenbank wird Opfer ihrer selbst
Das Rätsel, das derzeit die gesamte Finanzwelt dies- und jenseits des Atlantiks beschäftigt, besteht darin, dass die langfristigen Zinsen bislang nicht das getan haben, was sie eigentlich hätten tun müssen: Sie wollen und wollen nicht steigen. Das Wirtschaftswachstum in den USA bewegt sich auf (real) satten 3 bis 4 Prozent, und die (nominellen) Langfristzinsen sind nur unwesentlich höher. Geld ist zu absoluten Spottpreisen zu haben. Die nach wie vor sehr tiefen Langfristzinsen könnten das Resultat einer über lange Zeit sehr voraussehbaren Geldpolitik des Fed sein.
Active Indexing – Quadratur des Kreises?
Reines «Stock-Picking», auch aktives Management genannt, oder «Indexieren» allein, auch passives Management genannt, sind beide mit Nachteilen verbunden. Bei aktiv verwalteten Anlagefonds werden oft nur 20 bis 40 Aktien gekauft. Die Abhängigkeit der Performance von wenigen Aktien stellt ein erhöhtes Risiko dar. Als Vergleichsgrösse enthält der Weltaktienindex MSCI World etwa 1500 Aktien und ist somit viel breiter diversifiziert. Aktive Manager schichten
das Portfolio oft um, was zu hohen Trading-Kosten führt. Der Track Record von aktiven Managern insgesamt ist enttäuschend. Gemäss einer Untersuchung aus den USA
von 1983–1998 haben aktiv verwaltete Fonds im Durchschnitt 1,9 % pro Jahr schlechter als der Index abgeschnitten. Dies ergibt eine kumulierte Unterperformance von 33 % über 15 Jahre!
Unlustig,aber auch ein wenig tröstlich
Die Welt am Ende des Jahres 2004: Unentschlossen in vielerlei Hinsicht, unsicher bezüglich der wichtigsten Herausforderungen, unbeweglich auf Grund der Unfähigkeit, alte Strukturen und Lasten doch einmal noch abzustreifen, unfroh angesichts der bitteren Erfahrung, dass über Risiken zwar ganz nett philosophiert und spekuliert werden kann, ihr tatsächliches Eintreten aber alles andere als «nett» ist.
Globalisation des marchés financiers: conséquences pour l´investisseur. Faut-il privilégier les marchés émergents?
En tant que banquier privé St-Gallois, je me sens très honoré de pouvoir m’exprimer dans le cadre du Business Club de Genève et je tiens à vous remercier pour cette invitation. L´analyse des effets de la globalisation est un thème qui me tient tout particulièrement à coeur. On pourrait penser que tout a déjà été dit. Ce n’est certainement pas le cas. Les analyses présentées à ce jour n´arrivent pas à créer un lien entre les conditions-cadres actuelles pour les acteurs économiques (notamment les grandes banques d´affaires) et des phénomènes comme par exemple la volatilité extrêmement faible que l´on peut observer depuis un certain temps sur les marchés financiers. Je vais tenter de relever ce défi – et pour cela, je vais commencer par un peu d´histoire. ...
Un homme de réflexion et d´action
La renommée de Saint-Gall, tant en Suisse qu´à l´étranger, est liée largement à son Université, plus spécifique-ment à la réputation de sa Haute Ecole de Gestion Commerciale (HSG). Un autre atout de cette ville auquel le grand public ne pense généralement pas, est l´importance de son secteur bancaire. C´est à Saint-Gall, en effet, que le troi-sième groupe bancaire suisse – l´Union Suisse des Banques Raiffeisen (USBR) – y a son siège; et c´est dans cette ville aussi qu´a été fondée par Caspar Zyli, en 1741, la société qui prendra quelques années plus tard le nom de son nouvel associé Emil Wegelin, le neveu de C. Zyli. Société en commandite depuis 1893, majoritairement en possession de ses associés-gérants qui en sont personnellement et indéfiniment responsables, Wegelin & Co. est aujourd´hui l´un des 14 membres de l´Association des Banquiers Privés Suisses. Avec 263 ans d´histoire c´est le plus ancien établissement bancaire de notre pays.
Inauguration de la succursale de Wegelin & Co. Banquiers Privés à Lausanne
Il est plutôt inhabituel pour un saint gallois de s´aventurer devant un public d´éminents francophones, pour tenir un discours dans cette langue si chère à Racine, Voltaire et Rimbaud. L´atteinte de trois objectifs permettrait de justifier cette aventure quelque peu risquée: tout d´abord celui de démontrer que le système scolaire suisse permet l´apprentissage des langues
fédérales, et peut-être mieux qu´on ne le prétend. Puis il s´agit, quel qu´en soit le résultat, de prouver à nos clients que les représentants de Wegelin ne reculent pas devant l´effort lorsqu´il s´agit d´aller au devant des clients actuels comme potentiels. Et pour finir, il doit être bien clair que si déjà nous venons ici à Lausanne, alors cette dévotion doit être totale, et cela concerne aussi la langue.
Tiefe Volatilitäten – tiefe Risiken – tiefe Renditen - tiefe ...
Immer mehr wundert man sich über die Nachhaltigkeit der tiefen Volatilitäten an den Aktien- und Währungsmärkten. Hatte man vor drei Monaten noch geglaubt, es handle sich um ein vorübergehendes Phänomen, so beginnt man sich da und dort auf eine längerdauernde Phase der relativen Unaufgeregtheit der Märkte einzustellen.
Pour la place financière suisse, un impôt forfaitaire de 15% serait préférable à la solution négociée avec l´UE
Konrad Hummler,51 ans, dirige la plus ancienne banque privée helvétique, Wegelin &Co, présente uniquement en Suisse. Mardi, la banque saint-galloise a inauguré, 263 ans après sa fondation, ses premiers locaux suisses romands à Lausanne.
Wegelin, la plus ancienne banque privée suisse, s´implante enfin en Suisse romande
Sans attaquer de front les plates-bandes des banquiers privés genevois, l´établissement saint-gallois cible depuis Lausanne la clientèle suisse sur Vaud, Neuchâtel, Fribourg et le Valais. La succursale emploiera deux gérants dans un premier temps. Son positionnement, révélateur d´un marché concurrentiel et mature, se veut à mi-chemin entre banquier privé et banque cantonale.
Wegelin & Co. établit sa première succursale romande à Lausanne
La banque privée saint-galloise, qui se positionne comme spécialiste onshore, cherche à se différencier de ses concurrents.
La doyenne des banques suisses à Lausanne
La Banque privée Wegelin, fondée en 1741 à Saint-Gall, ouvre une succursale dans la capitale vaudoise, pour attaquer le marché romand.
Wegelin & Co choisit Lausanne pour ouvrir sa succursale romande
L´expansion en Suisse romande de la banque privée saint-galloise débute par la capitale vaudoise.
«Macht bedeutet mir nicht viel»
Er ist kein CEO, sondern geschäftsführender Teilhaber der ältesten Schweizer Privatbank. Das ist ihm auch sehr recht so, denn Konrad Hummler legt Wert auf flache Hierarchien. Entscheide versucht der Bankier im Konsens zu finden, wobei er schon bei der Aus
Einen wunderschönen Abend...
Gute Nacht Swiss und gute Nacht Schweiz! An dieser Entwicklung sind wir selbst schuld.
Konservativer Pragmatiker mit Pfiff
Konrad Hummler. Seine Beurteilungen und Prognosen gehören zu den besonders scharfsinnigen und originellen. Der Privatbankier gilt als eigenwilliger Vordenker. Er setzt in seiner Bank stark auf junge Kräfte.
Wunder dauern länger
Im geschützten Raum einer Privatbank lassen sich Projekte verwirklichen, die in einer Grossbank nie zu Stande kämen - fernab von Corporate-Governance-Regeln.
Was den Reformstau ausschwemmen wird
Die Aussichten, dass sich im wirtschaftlich wichtigsten Land Europas endlich einmal was tut, sind zurzeit ausserordentlich gut. Nicht weil die Deutschen das plötzlich wollten, sondern weil ihnen schlicht nichts anderes übrig bleiben wird. Weshalb? ...
Les effets secondaires de la prévention causent parfois de vraies catastrophes
Les «catastrophes», abstraction faite de leurs retombées immédiates, peuvent aussi être comprises comme des opportunités : premièrement, elles démontrent et mettent à l´épreuve la stabilité effective d´un système et, deuxièmement, elles entraînent un chan
La fin des beaux jours n´est pas une mauvaise chose en soi
Chacune des crises des dernières années a mis fin d´une autre à des illusions qui se sont accumulées. On peut en dire de même des événements politiques. Les actes terroristes du 11 septembre 2001 ont clairement montré que la fin présumée de l´Histoire, an
Die Schweiz muss besser sein
Die Leistungen der schweizerischen Konkordanz-Nomenklatur kann man nur an dem messen, was sie nicht leistet. Der Ökonom nennt dies Opportunitätskosten. Das schweizerische System hat Opportunitätskosten. Unser Wachstum ist seit Jahren weit unterdurchschnit
Krisen und Katastrophen lassen sich nicht verhindern
Konrad Hummler, prominenter Privatbankier und mehrfacher Verwaltungsrat, äussert eine Fundamentalkritik am Versuch, via Gesetze und Verordnungen «Unfälle» in der Zukunft zu verhindern.
Ist der Aufschwung auf Sand gebaut?
Der Abschluss einer Bereinigungsphase belohnt in der Regel die Überlebensfähigen.
Regard acéré d´un banquier sur les élections fédérales
L´absence de frein à l´augmentation des dépenses de l´Etat constitue le défi principal.
Das Geldverlieren gehört zum Anlegen
Der Privatbankier Konrad Hummler zur Zukunft des Bankgeheimnisses, dem Risiko an der Börse sowie Sinn und Zweck seines Berufs.
Schluss mit dem Vertrauen
Es wird versucht, zutiefst menschliche Werthaltungen in fixe Regeln zu giessen.
Die neue Stabilität durch Instabilität
Gerade das Bewusstsein über Instabilitäten führt groteskerweise zu mehr Stabilität.
Freiheit und Sicherheit?
Der Konflikt zwischen Freiheit und Sicherheit ist alt und wohlbekannt. Es handelt sich um ein klassisches Dilemma, und es ist unauflösbar. Freiheit und Sicherheit sind einander ausschliessende Alternativen; mehr vom Einen muss mit weniger vom Andern bezah
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